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Welche Schlüsselfunktionen erhöhen die Nützlichkeit elektrischer Krankenhausbetten?

Dec 16, 2025

Präzisionspositionierung für klinische Ergebnisse und Vorbeugung von Druckverletzungen

Automatisches Drehen, seitliche Neigung und Trendelenburg-Funktionen zur Atemunterstützung und zirkulatorischen Optimierung

Elektrische Krankenhausbetten verfügen heutzutage über automatische Positionsverstellungen, die die Behandlungsergebnisse für Patienten in klinischen Umgebungen deutlich verbessern. Die meisten Modelle haben integrierte Drehzyklen in Abständen von etwa 15 bis 30 Minuten, wodurch die Druckpunkte am Körper einer Person verteilt werden. Diese einfache Anpassung verringert tatsächlich das Risiko von Gewebeschäden, wenn sich jemand über längere Zeit kaum bewegen kann. Wenn die Betten seitlich gekippt werden, wird das Atmen erleichtert, da das Zwerchfell effizienter arbeitet und der Abtransport von Schleim aus den Lungen unterstützt wird. Patienten mit COPD oder erhöhtem Atemunterstützungsbedarf profitieren besonders von dieser Funktion. Die Trendelenburg-Lage, bei der der Kopf um etwa 5 bis 15 Grad tiefer liegt als die Füße, steigert den Blutrückfluss zum Herzen in Notsituationen mit niedrigem Blutdruck um etwa 18 %. Die umgekehrte Lage hilft, den Hirndruck bei schweren neurologischen Erkrankungen zu kontrollieren. Alle diese programmierten Bewegungen eliminieren Unsicherheiten bei manuellen Verstellungen und gewährleisten eine konsistente Einhaltung wichtiger Winkel während der gesamten Behandlung.

Wirkungsbasierte Auswirkungen: Wie intelligente Lagerung das Auftreten von Druckgeschwüren im Stadium II+ um 42 % reduziert

Recherchen, die 2023 an mehreren Standorten durchgeführt wurden, zeigten, dass Krankenhäuser, die automatisierte Lagerversysteme anstelle herkömmlicher Betten einsetzten, einen Rückgang von etwa 42 % bei Druckgeschwüren des Stadiums II und höher verzeichneten. Der Grund? Diese Systeme führen während der Nacht kontinuierlich kleine Bewegungen durch, wodurch der Druck von empfindlichen Stellen wie dem Steißbein und den Fersen genommen wird, während die Patienten weiterhin gut ruhen können. Bei der Auswertung von über 12.000 Tagen an Patientendaten stieg die Compliance des Personals bei der korrekten Lagerung von lediglich 63 % bei manueller Durchführung auf nahezu perfekte 98 % nach Einführung der Automatisierung. Diese deutliche Verbesserung führte direkt zu einer geringeren Zahl neu entstehender Wunden. Einrichtungen, die ihren automatisierten Systemen Echtzeit-Druckverteilungskarten hinzufügten, sparten allein für die Behandlung von Druckgeschwüren jährlich etwa 740.000 USD. Und es gibt noch einen weiteren Vorteil: Die Pflegekräfte gewannen wöchentlich etwa 22 Stunden zurück, die sie nun direkt für die Patientenversorgung nutzen konnten, anstatt ständig manuell Positionen korrigieren zu müssen.

Ergonomisches Design und integrierter Absturzschutz bei elektrischen Krankenhausbetten

Optimale Höhenverstellung (43–58 cm) und Rückenlehnenflexibilität zur Verringerung des Verletzungsrisikos für Pflegekräfte

Krankenhausbetten, die zwischen 43 und 58 cm in der Höhe verstellt werden können, erleichtern das Arbeiten von Pflegekräften beim Patiententransfer, beim Wechseln der Bettwäsche oder bei der Wundversorgung, da sie ihre Wirbelsäule dabei in einer natürlichen Position halten können. Der verstellbare Bereich eignet sich hervorragend sowohl für den ebenerdigen Zugang vom Rollstuhl aus als auch für Tätigkeiten, bei denen Pflegekräfte im Stehen am Bett arbeiten, wodurch insbesondere Rückenschmerzen beim Bewegen von nicht gehfähigen Patienten reduziert werden. Studien zeigen, dass eine korrekte Einstellung der Bett Höhe in Kombination mit geeigneten Rückenlehnenpositionen das Verletzungsrisiko für das Personal um etwa 30 Prozent senken kann. Funktionen wie voreingestellte Positionen für Atemunterstützung (als Fowler-Winkel bekannt) sowie automatische Neigungsverstellungen optimieren den Arbeitsablauf in klinischen Umgebungen erheblich.

Intelligente Sturzprävention: Integrierte Alarme, Anrufsystem-Synchronisation und zuverlässige Ausstiegsdetektion

Heutige Sturzpräventionssysteme gehen über einfache passive Alarme hinaus, indem sie vorausschauende Technologien zur Ausstiegsdetektion integrieren. Druckempfindliche Matten arbeiten dabei zusammen mit Infrarotsensoren, um die Bewegungen von Patienten rund um ihr Bett im Vergleich zu ihrem auf den Krankenakten basierenden Normalverhalten zu überwachen. Wenn etwas auffällig erscheint, wird bereits vor dem vollständigen Verlassen des Bettes ein Alarm an das Anrufsystem gesendet. Diese Warnungen werden sofort auf den Piepsern des Personals in der gesamten Einrichtung angezeigt. Die Alarmsysteme funktionieren auch bei Stromausfall weiter, da sie über eingebaute Notstrombatterien verfügen, deren Zuverlässigkeit Tests zufolge in 99 von 100 Fällen gegeben ist. Was diese Systeme besonders effektiv macht, ist die zusätzliche Überprüfung der Liegeposition im Bett anhand von Vitalzeichen-Daten. Dadurch werden unnötige Warnungen reduziert, während echte Probleme dennoch frühzeitig erkannt werden, sodass das Pflegepersonal den Patienten rechtzeitig sicher helfen kann.

Patientenzentrierte Steuerung und intelligente Technologie in elektrischen Krankenhausbetten

Ein-Tasten-Fernbedienung und individuell anpassbare Voreinstellungen erhöhen die Patientenautonomie und -compliance

Patienten können ihre Bett Höhe, Rückenlehnenneigung und Beinposition nun ganz einfach über eine einfache Ein-Tasten-Steuerung am Bettnachttisch regeln. Kein lästiges Suchen mehr durch komplizierte Tastensequenzen – einfach den gewünschten Knopf drücken und sich nach einer Operation oder Verletzung wieder bequem hinlegen. Das System verfügt außerdem über individuell einstellbare Speicherpositionen, sodass Nutzer ihre bevorzugten Positionen für Aktivitäten wie Lesen, Essen oder einfach nur zum Ausruhen speichern können. Studien haben ergeben, dass die Überlassung dieser Art von Kontrolle an Patienten unerwartete Bettverlässe um etwa 30 Prozent reduziert und ihnen hilft, besser bei ihren vorgeschriebenen Schmerztherapieplänen zu bleiben. In diesen Geräten befinden sich intelligente Sensoren, die die Bewegungen der Personen im Bett überwachen. Sie benachrichtigen das Pflegepersonal nur, wenn jemand etwas potenziell Gefährliches versucht. Dadurch bleiben Patienten meistens selbstständig, profitieren aber dennoch von professioneller Aufsicht, wenn nötig. Krankenhäuser, die solche Systeme eingeführt haben, berichten von einem Rückgang der Hilfsanfragen an Pflegekräfte für Bettverstellungen um nahezu zwei Drittel, was das Leben sowohl für genesende Patienten als auch für das betreuende medizinische Personal erleichtert.

Regulatorische Sicherheit, Redundanz und Betriebssicherheit

Moderne elektrische Krankenhausbetten sind so konstruiert, dass sie die neuesten ISO 13849-1:2023-Normen für die Sicherheit von Steuerungssystemen erfüllen. Diese Betten verfügen über zwei Prozessoren sowie Backup-Stromkreise, sodass sie weiterhin funktionieren, selbst wenn etwas schiefgeht. Bei Problemen greifen automatisch die Fehlersicherungssysteme, die den Betrieb abschalten, bis alles überprüft ist. Zudem erfolgt eine kontinuierliche Diagnoseüberwachung, die Probleme erkennt, bevor sie gravierend werden. In diese Konstruktionen wurden mehrere wichtige Sicherheitsmerkmale integriert. Beispielsweise gibt es zwei getrennte Rückmeldekanäle, um zu überprüfen, wo sich die Bettmotoren jeweils genau befinden. Notstromreserven gewährleisten den Weiterbetrieb bei Stromausfällen. Die Steuerungen selbst entsprechen der SIL-2-Zertifizierung, was bedeutet, dass sie strenge Sicherheitsprüfungen bestanden haben. Selbst wenn Teile des Systems unter Belastung stehen, übernehmen spezielle Protokolle die Aufrechterhaltung grundlegender Funktionen. Hersteller berichten beeindruckende Werte für die durchschnittliche Zeit zwischen Ausfällen (MTBF), was weniger unerwartete Störungen bedeutet. Diese Zuverlässigkeit hilft Krankenhäusern, ihren Betrieb ohne Unterbrechung aufrechtzuerhalten und trägt insgesamt zu besseren Patientenergebnissen und sichereren medizinischen Umgebungen bei.